Im Jahre 1889 beschloß man den Kauf einer Saugspritze, da bis dato für Blossersberg und Pirka nur eine Handspritze vorhanden war. Wegen der allgemeinen Notlage jedoch bat die Gemeinde Blossersberg von dem geforderten Kauf abzusehen. Durch den bestehenden Wassermangel in Blossersberg könne die Saugspritze dort nicht eingesetzt werden und in Pirka sei genügend Wasser vorhanden, um mit der vorhandenen Handspritze das Feuer zu bekämpfen, bis fremde Hilfe eintrifft.
Erst im Frühjahr 1895 wurde eine Handdruckspritze für die Gemeinde Blossersberg angeschafft, die bis zum Bau des Feuerlöschrequisitenhauses 1898 im Stadl der Schreinerei Preiß in Pirka untergestellt war.
Ab 1934 bestanden in Blossersberg die selbständigen Feuerwehren Blossersberg I und Blossersberg II. Zu Blossersberg II gehörten die Gemeindeteile Pirka, Lindl, Kronberg und Lammerbach.